Zildjian Kerope 22 Zoll Ridebecken mit klassischem K-Sound
Wenn du ein Ridebecken mit deutlich warmem und klassischem Charakter suchst, fällt das Zildjian Kerope 22" Medium Low Ride sofort auf. Dieses Modell bringt den bekannten Zildjian K-Sound zurück, mit warmem, dunklem Crashklang und klarer Stockartikulation, sodass sich dein Spiel gut in die Band einfügt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Die Verbindung aus klarer Stockdefinition und komplexem Crash macht dieses 22 Zoll Ride besonders interessant für Drummer, die viele Nuancen aus einem Becken holen möchten. Auch die beschriebene Kontrolle und Ansprache unter den Sticks zeigt deutlich, dass dieses Becken auf Spieler ausgerichtet ist, die genau auf Reaktion und Dynamik achten.
Traditionelle Handarbeit und starke Besenansprache
Die Kerope-Serie wird nach traditionellen Techniken aus der Mitte des 20. Jahrhunderts von Hand gehämmert. Der gesamte Klangbogen wird dabei besonders intensiv bearbeitet, mit mehr als viermal so viel Hämmerung wie bei einem K Constantinople, was gut zum reichen und warmen Charakter dieses Zildjian Ride passt.
Auch das klassische deep pin lathe-Muster spielt dabei eine wichtige Rolle. Es liefert einen ausgeprägten Stocksound und macht dieses Ridebecken sehr gut für den Einsatz mit Besen geeignet. Die besondere Wachsbehandlung und zusätzliche Klangkontrollen zielen auf einen Sound, der der K-Tradition treu bleibt.
Kerope Medium Low Ride für anspruchsvolle Drummer
Dieses Zildjian Kerope ist ein 22 Zoll Medium Low Ride für Drummer, die ein authentisches, musikalisches Ride mit viel Kontrolle und Charakter suchen. Innerhalb der Kerope-Reihe fällt auch die Ausführung auf: In der Glocke steht die Signatur von Craigie Zildjian, dazu kommt ein geätztes Zildjian-Logo.
So bekommst du ein Ridebecken, das nicht nur an die berühmten türkischen “K’s” mit Zwischenstempel anknüpft, sondern sich auch dort bewährt, wo warme Projektion, klare Artikulation und Besenspiel zusammenkommen. Bei Magna Music kannst du dir dazu außerdem gezielt Rat von Mitarbeitenden holen, die selbst spielen.